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Faulkner New Orleans. Skizzen u Erzählun
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Erscheinungsdatum: 26.03.2017, Einband: Gebunden, Autor: Faulkner, William, Übersetzer: Arno Schmidt, Herausgeber: Bernd Rauschenbach, Verlag: Suhrkamp, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Armut // Arno Schmidt // Buchkunst // Deep South // Diskriminierung // einfache Leute // einfaches Leben // Gesellschaft // Huren // Kurzgeschichten // Literaturnobelpreis // Louisiana // New Orleans // Nobelpreis // Nobelpreisträger // Priester // Prostitution // Rassentrennung // Schmuggler // Seeleute // Short Story // Skizzen // Südstaaten // Übersetzung // Wettbetrüger, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 230 S., Seiten: 230, Format: 1.8 x 19 x 11.5 cm, Gewicht: 262 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.07.2020
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Schmidt, E: Hungern, um zu überleben - Willkür ...
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Erscheinungsdatum: 01.07.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Hungern, um zu überleben - Willkür oder Kalkül? - Eine Hartz-IV-Überlebende erzählt, Titelzusatz: Huren küsst man nicht Teil 2, Auflage: 2. Auflage von 2016 // 2. Auflage, Autor: Schmidt, Elisabeth G., Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Allgemeines, Seiten: 196, Informationen: Paperback, Gewicht: 237 gr, Verkäufer: averdo

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New Orleans. Skizzen und Erzählungen
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1925 veröffentlichte der damals noch völlig unbekannte William Faulkner einige Skizzen und Kurzgeschichten in regionalen Zeitschriften. Einfache Leute sind das Personal dieser in New Orleans angesiedelten Genrebilder, Seeleute, Schmuggler, Bettler und Huren, Wettbetrüger und Priester.1960 wurden diese New Orleans Sketches des mittlerweile weltberühmten Nobelpreisträgers Arno Schmidt zur Übersetzung angeboten. Er griff, wie er sagte, nur "aus Reklamegründen" zu, denn er mochte Faulkner nicht. Seine 1962 erschienene deutsche Version der Sketches ist trotzdem brillant - in Faulkners Alltagssprache war Schmidt eben zu Hause.Eine Fortsetzung fand Schmidts Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Schriftstellerkollegen in der Erzählung ' Piporakemes! '. Dort besucht ein englischer Faulkner-Spezialist einen gewissen Schmidt, um ihn für seine miserable Übersetzung zur Rechenschaft zu ziehen. Wie der missvergnügte und angetrunkene Schmidt den Professor durch immer haltloseres Schwadronieren abblitzen lässt, gehört zum Komischsten, was der Sprachexperimentator aus der Heide geschrieben hat. In der vorliegenden Neuausgabe ist auch diese Erzählung enthalten und setzt einen humoristischen Kontrapunkt zum Ernst von Faulkners Skizzen.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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New Orleans. Skizzen und Erzählungen
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1925 veröffentlichte der damals noch völlig unbekannte William Faulkner einige Skizzen und Kurzgeschichten in regionalen Zeitschriften. Einfache Leute sind das Personal dieser in New Orleans angesiedelten Genrebilder, Seeleute, Schmuggler, Bettler und Huren, Wettbetrüger und Priester.1960 wurden diese New Orleans Sketches des mittlerweile weltberühmten Nobelpreisträgers Arno Schmidt zur Übersetzung angeboten. Er griff, wie er sagte, nur "aus Reklamegründen" zu, denn er mochte Faulkner nicht. Seine 1962 erschienene deutsche Version der Sketches ist trotzdem brillant - in Faulkners Alltagssprache war Schmidt eben zu Hause.Eine Fortsetzung fand Schmidts Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Schriftstellerkollegen in der Erzählung ' Piporakemes! '. Dort besucht ein englischer Faulkner-Spezialist einen gewissen Schmidt, um ihn für seine miserable Übersetzung zur Rechenschaft zu ziehen. Wie der missvergnügte und angetrunkene Schmidt den Professor durch immer haltloseres Schwadronieren abblitzen lässt, gehört zum Komischsten, was der Sprachexperimentator aus der Heide geschrieben hat. In der vorliegenden Neuausgabe ist auch diese Erzählung enthalten und setzt einen humoristischen Kontrapunkt zum Ernst von Faulkners Skizzen.

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Huren küsst man nicht
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Mit bewegenden Worten schildert Elisabeth Schmidt das Leben an der Seite ihres brutalen Ehemannes. Nach sechzehn Jahren gelingt es ihr, dieser Hölle zu entrinnen, aber sie zahlt einen hohen Preis dafür. Sie muss ihre beiden Kinder zurücklassen. Der Spruch ihres Schwiegervaters, 'Huren küsst man nicht', des Mannes, der sie in ihrer Ehe mit seinem Sohn zweimal versuchte zu vergewaltigen, verfolgt sie. Obwohl sie noch weiteren versuchten Vergewaltigungen ausgesetzt ist, und auf der Suche nach der großen Liebe sogar einen katholischen Priester trifft, gibt sie die Hoffnung auf das Glück nie auf. Findet sie es vielleicht in dem amerikanischen Piloten Hank?

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Huren küsst man nicht
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Mit bewegenden Worten schildert Elisabeth Schmidt das Leben an der Seite ihres brutalen Ehemannes. Nach sechzehn Jahren gelingt es ihr, dieser Hölle zu entrinnen, aber sie zahlt einen hohen Preis dafür. Sie muss ihre beiden Kinder zurücklassen. Der Spruch ihres Schwiegervaters, 'Huren küsst man nicht', des Mannes, der sie in ihrer Ehe mit seinem Sohn zweimal versuchte zu vergewaltigen, verfolgt sie. Obwohl sie noch weiteren versuchten Vergewaltigungen ausgesetzt ist, und auf der Suche nach der großen Liebe sogar einen katholischen Priester trifft, gibt sie die Hoffnung auf das Glück nie auf. Findet sie es vielleicht in dem amerikanischen Piloten Hank?

Anbieter: buecher
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New Orleans. Skizzen und Erzählungen
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1925 veröffentlichte der damals noch völlig unbekannte William Faulkner einige Skizzen und Kurzgeschichten in regionalen Zeitschriften. Einfache Leute sind das Personal dieser in New Orleans angesiedelten Genrebilder, Seeleute, Schmuggler, Bettler und Huren, Wettbetrüger und Priester.1960 wurden diese New Orleans Sketches des mittlerweile weltberühmten Nobelpreisträgers Arno Schmidt zur Übersetzung angeboten. Er griff, wie er sagte, nur "aus Reklamegründen" zu, denn er mochte Faulkner nicht. Seine 1962 erschienene deutsche Version der Sketches ist trotzdem brillant - in Faulkners Alltagssprache war Schmidt eben zu Hause.Eine Fortsetzung fand Schmidts Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Schriftstellerkollegen in der Erzählung ' Piporakemes! '. Dort besucht ein englischer Faulkner-Spezialist einen gewissen Schmidt, um ihn für seine miserable Übersetzung zur Rechenschaft zu ziehen. Wie der missvergnügte und angetrunkene Schmidt den Professor durch immer haltloseres Schwadronieren abblitzen lässt, gehört zum Komischsten, was der Sprachexperimentator aus der Heide geschrieben hat. In der vorliegenden Neuausgabe ist auch diese Erzählung enthalten und setzt einen humoristischen Kontrapunkt zum Ernst von Faulkners Skizzen.

Anbieter: Dodax
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New Orleans. Skizzen und Erzählungen
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1925 veröffentlichte der damals noch völlig unbekannte William Faulkner einige Skizzen und Kurzgeschichten in regionalen Zeitschriften. Einfache Leute sind das Personal dieser in New Orleans angesiedelten Genrebilder, Seeleute, Schmuggler, Bettler und Huren, Wettbetrüger und Priester. 1960 wurden diese New Orleans Sketches des mittlerweile weltberühmten Nobelpreisträgers Arno Schmidt zur Übersetzung angeboten. Er griff, wie er sagte, nur »aus Reklamegründen« zu, denn er mochte Faulkner nicht. Seine 1962 erschienene deutsche Version der Sketches ist trotzdem brillant – in Faulkners Alltagssprache war Schmidt eben zu Hause. Eine Fortsetzung fand Schmidts Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Schriftstellerkollegen in der Erzählung ›Piporakemes!‹. Dort besucht ein englischer Faulkner-Spezialist einen gewissen Schmidt, um ihn für seine miserable Übersetzung zur Rechenschaft zu ziehen. Wie der missvergnügte und angetrunkene Schmidt den Professor durch immer haltloseres Schwadronieren abblitzen lässt, gehört zum Komischsten, was der Sprachexperimentator aus der Heide geschrieben hat. In der vorliegenden Neuausgabe ist auch diese Erzählung enthalten und setzt einen humoristischen Kontrapunkt zum Ernst von Faulkners Skizzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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New Orleans. Skizzen und Erzählungen
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1925 veröffentlichte der damals noch völlig unbekannte William Faulkner einige Skizzen und Kurzgeschichten in regionalen Zeitschriften. Einfache Leute sind das Personal dieser in New Orleans angesiedelten Genrebilder, Seeleute, Schmuggler, Bettler und Huren, Wettbetrüger und Priester. 1960 wurden diese New Orleans Sketches des mittlerweile weltberühmten Nobelpreisträgers Arno Schmidt zur Übersetzung angeboten. Er griff, wie er sagte, nur »aus Reklamegründen« zu, denn er mochte Faulkner nicht. Seine 1962 erschienene deutsche Version der Sketches ist trotzdem brillant – in Faulkners Alltagssprache war Schmidt eben zu Hause. Eine Fortsetzung fand Schmidts Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Schriftstellerkollegen in der Erzählung ›Piporakemes!‹. Dort besucht ein englischer Faulkner-Spezialist einen gewissen Schmidt, um ihn für seine miserable Übersetzung zur Rechenschaft zu ziehen. Wie der missvergnügte und angetrunkene Schmidt den Professor durch immer haltloseres Schwadronieren abblitzen lässt, gehört zum Komischsten, was der Sprachexperimentator aus der Heide geschrieben hat. In der vorliegenden Neuausgabe ist auch diese Erzählung enthalten und setzt einen humoristischen Kontrapunkt zum Ernst von Faulkners Skizzen.

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